„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“

Mit diesen berühmten Worten von Hermann Hesse begrüßte Schulleiter Peter Blasini die neuen Fünftklässler und alle Angehörigen an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule. In der Sporthalle trafen die neuen Schülerinnen und Schüler bei der Aufnahmefeier neben ihren neuen Klassenkameraden auch ihre neuen Klassenlehrer mit den betreuenden Paten der älteren Jahrgänge. Eingeläutet wurde das neue Schuljahr mit einem Gottesdienst.

Pfarrer Lutz Neumeier und die Religionslehrerinnen Lisa Fehrentz und Jessica Koch verglichen mit Hilfe einer kurzen szenischen Darstellung den Start an der neuen Schule mit dem Tragen eines schweren Gepäcks, das man gemeinschaftlich viel besser tragen kann. Symbolisch wurden ein Segelboot, mit dem man sich treiben lassen kann, bei dem es aber auch Gegenwind und Wellen geben kann, mit dem Schuljahr verglichen. Ebenso steht ein mit Helium gefüllter Luftballon für die vielen möglichen Richtungen, die das Leben nehmen kann und eine bunte Feder für die Leichtigkeit, mit der die Neuankömmlinge hoffentlich ihre Zeit an der neuen Schule genießen können. Für die musikalische Begleitung sorgte der Schulchor der „Licher Turmspatzen“ unter Leitung von Petra Karman.

Schulleiter Blasini sowie Alexander Schlamp vom Schulelternbeirat der Schule hießen in der Aufnahmefeier alle Kinder und ihre Familien an der neuen Schule willkommen. Blasini erklärte, dass sich alle handelnden Personen an der DBS der Aufgabe verschrieben haben, alle Kinder bestmöglich individuell zu fördern und zu fordern. Er verdeutlichte in seiner Rede, dass sich die Schulgemeinde der DBS als ein Team mit dem Ziel versteht, dass jeder seine schulischen Ziele erreichen und sich zu verantwortungsvollen und selbstbestimmten Persönlichkeiten entwickeln kann. Insgesamt 140 Schülerinnen und Schüler werden im beginnenden Schuljahr in vier gymnasialen Klassen und zwei Förderstufenklassen unterrichtet. Auch die Leiterinnen der Gymnasialzweiges und der Förderstufe, Birgit Kemp und Cosima Schlinkheider begrüßten die neuen Schüler herzlich an der neuen Schule. Schlinkheider wies darauf hin, dass die Entwicklung der Kinder nicht immer ganz geräuschlos von statten gehen wird und auch das Elternhaus Reibungen aushalten muss, um eine unabhängige und selbstbestimmte Entwicklung der Kinder zu respektieren und zu fördern.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten und in bewährter Tradition sang Schulleiter Blasini und begleitete auf der Gitarre das „Sternenfängerlied“. Die Schülerinnen und Schüler führten hierzu die Bewegungsanweisungen des Liedtextes. Schließlich riefen die neuen Klassenlehrer Anita Böckner-Böcher, Stefanie Röder, Robin Theiß, Jeanette Franz, Nico Stommel und Lisa Fehrentz ihre Schützlinge nach vorne, ehe in den ersten Stunden des neuen Schuljahres das gegenseitige Kennenlernen im Klassenverband und des schulischen Umfeldes auf dem Programm standen. In dieser Zeit wurden die wartenden erwachsenen Gäste in der Pausenhalle von der Catering-AG mit Kaffee und Kuchen versorgt.

 

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